Language Selection
YEAH NO
USA
Chris Speed – tenor saxophone, clarinet
Cuong Vu – Ttumpet
Skúli Sverrisson – bass
Jim Black - drums
“Yeah no” ist kein “Jein”. Es bedeutet eher: “Ich verstehe, was Du sagst, aber ich bin anderer Meinung.” Das passt zu diesem Quartett, das sich seit seiner Gründung im New York des Jahres 1997 um eine authentische und kompromisslose Interpretation des Freiheitsgedankens im Jazz kümmert. Unter Leitung des Saxophonisten und Klarinettisten Chris Speed torpedieren Drummer Jim Black, Trompeter Cuong Vu und Bassist Skúli Sverrisson Erwartungen, springen selbstbewusst zwischen Jazz und Rock, Folk-Traditionen und Minimalismus hin und her, mal dronend wie im Trauermarsch für den Latin-Pianisten “Eddie Cano”, mal drohend wie beim folky “Camper Giorno”, oft drollig (und out) wie beim Melodie-Massaker “He Has A Pair Of Dice”.
Chris Speed – tenor saxophone, clarinet
Cuong Vu – Ttumpet
Skúli Sverrisson – bass
Jim Black - drums
“Yeah no” ist kein “Jein”. Es bedeutet eher: “Ich verstehe, was Du sagst, aber ich bin anderer Meinung.” Das passt zu diesem Quartett, das sich seit seiner Gründung im New York des Jahres 1997 um eine authentische und kompromisslose Interpretation des Freiheitsgedankens im Jazz kümmert. Unter Leitung des Saxophonisten und Klarinettisten Chris Speed torpedieren Drummer Jim Black, Trompeter Cuong Vu und Bassist Skúli Sverrisson Erwartungen, springen selbstbewusst zwischen Jazz und Rock, Folk-Traditionen und Minimalismus hin und her, mal dronend wie im Trauermarsch für den Latin-Pianisten “Eddie Cano”, mal drohend wie beim folky “Camper Giorno”, oft drollig (und out) wie beim Melodie-Massaker “He Has A Pair Of Dice”.