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Yvonne Moriel „Strange Motion“
Austria, Germany, Greece, France
Yvonne Moriel - saxophone
Antonis Anissegos - keys
Miriam Adefris - harp
Manu Mayr - bass
Toma Gouband - drums
Max Andrzejewski - drums
Commission from Jazzfestival Saalfelden for Yvonne Moriel.
“Strange” kann fremd und seltsam bedeuten, “Motion” buchstäblich Bewegung. „Strange Motion“ heißt passend das Eröffnungsprojekt auf der Main Stage beim Jazzfestival Saalfelden 2026, das die Saxophonistin und Komponistin Yvonne Moriel mit einer neuen, eigens für diese Kommission zusammengestellten Band bespielt, mit Pianist Antonis Anissegos, Miriam Adefris an der Harfe, Manu Mayr an E- und Kontrabass und mit den beiden Drummern Max Andrzejewski und Toma Gouband. Die fremde und/oder seltsame Bewegung im Namen erkennt die gebürtige Tirolerin aus Wien als Zustand, allerdings als einen, der durch improvisatorische Prozesse und spielerische Transformation Spannung erzeugt. „Jede*r der Künstler*innen hat einen sehr speziellen Zugang zu Klang und einen sehr starken Charakter in der Arbeit damit“, sagt die Trägerin des Österreichischen Jazzpreises, die im Verlauf der letzten Jahre immer wieder auch mit eigenen Projekten in Saalfelden begeistert hat. „Es wird viel Platz dafür geben, in die Tiefe der klanglichen Möglichkeiten der einzelnen Instrumente und ihrer Spieler*innen zu gehen. Auskomponierte Passagen aber auch viel freie Improvisation – im Mittelpunkt steht die Einheit, das Zusammenfinden höchst individueller Klangkünstler*innen.“
Yvonne Moriel - saxophone
Antonis Anissegos - keys
Miriam Adefris - harp
Manu Mayr - bass
Toma Gouband - drums
Max Andrzejewski - drums
Commission from Jazzfestival Saalfelden for Yvonne Moriel.
“Strange” kann fremd und seltsam bedeuten, “Motion” buchstäblich Bewegung. „Strange Motion“ heißt passend das Eröffnungsprojekt auf der Main Stage beim Jazzfestival Saalfelden 2026, das die Saxophonistin und Komponistin Yvonne Moriel mit einer neuen, eigens für diese Kommission zusammengestellten Band bespielt, mit Pianist Antonis Anissegos, Miriam Adefris an der Harfe, Manu Mayr an E- und Kontrabass und mit den beiden Drummern Max Andrzejewski und Toma Gouband. Die fremde und/oder seltsame Bewegung im Namen erkennt die gebürtige Tirolerin aus Wien als Zustand, allerdings als einen, der durch improvisatorische Prozesse und spielerische Transformation Spannung erzeugt. „Jede*r der Künstler*innen hat einen sehr speziellen Zugang zu Klang und einen sehr starken Charakter in der Arbeit damit“, sagt die Trägerin des Österreichischen Jazzpreises, die im Verlauf der letzten Jahre immer wieder auch mit eigenen Projekten in Saalfelden begeistert hat. „Es wird viel Platz dafür geben, in die Tiefe der klanglichen Möglichkeiten der einzelnen Instrumente und ihrer Spieler*innen zu gehen. Auskomponierte Passagen aber auch viel freie Improvisation – im Mittelpunkt steht die Einheit, das Zusammenfinden höchst individueller Klangkünstler*innen.“